Nissan bietet Elektroauto-Rabatte bis zu 14.500 Euro bis März 2026
Nissan gewährt nun ebenfalls Elektroauto-Rabatte, zusätzlich zur staatlichen Förderung. Der "Nissan Bonus" beträgt bis zu 8500 Euro, was zusammen mit der maximalen staatlichen Prämie einen Gesamtrabatt von bis zu 14.500 Euro ermöglicht. Der neue E-Kleinwagen Micra wird beispielsweise mit bis zu 3600 Euro unterstützt, was seinen Preis inklusive Förderungen auf 19.342 Euro senken kann. Auch beim Nissan Ariya gibt es deutliche Rabatte: Für das Modell mit der großen 87-kWh-Batterie und dem "Advance Pack" sinkt der Preis bei maximaler Förderung von 53.490 Euro auf 38.990 Euro. Der Hochdach-Kombi Townstar EV, ein Schwestermodell des Renault Kangoo, wird um 2999 Euro im Preis gesenkt. Die Rabatte gelten vorerst bis Ende März 2026. (Quelle: autobild.de)
Quelle: autobild.deBrent-Ölpreis steigt aufgrund Iran-Risiko und Trumps Aussagen an
Analysten der Deutschen Bank beobachten, dass der Brent-Ölpreis aufgrund steigender geopolitischer Spannungen im Zusammenhang mit dem Iran zugenommen hat. Die Reaktionen der Märkte auf Äußerungen von Präsident Trump nach seinem Treffen mit dem israelischen Premierminister Netanjahu sind hierfür ausschlaggebend. Präsident Trump betonte die Notwendigkeit weiterer Verhandlungen mit dem Iran, um herauszufinden, ob eine Vereinbarung möglich sei. Zudem warnte er in sozialen Medien davor, dass der Iran bei einer Verweigerung eines Abkommens schon einmal schlechte Erfahrungen gemacht habe. Diese geopolitischen Entwicklungen treiben den Ölpreis nach oben, wobei sowohl Brent als auch WTI signifikante Gewinne verzeichnen. Brent-Rohöl stieg zum Handelsschluss um 0,87 % und heute Morgen um weitere 0,25 % auf 69,57 USD pro Barrel. Die Iran-Risikoprämie stellt einen bedeutenden Unterstützungsfaktor für Brent-Rohöl dar, berichtete FXStreet.
Quelle: fxstreet.de.comBYD lockt mit E-Auto-Rabatten: Dolphin für unter 13.000 Euro erhältlich
Der chinesische Autobauer BYD intensiviert seine Bemühungen auf dem deutschen Elektroauto-Markt. Aktuell bietet BYD für nahezu alle seine Modelle attraktive Rabatte an. So wird zum Beispiel der Preis des Modells Dolphin durch einen Rabatt auf weniger als 13.000 Euro gesenkt. BYD präsentiert insgesamt acht Elektromodelle, darunter das SUV-Crossover Sealion 7 und die Limousine Seal. BYD-Deutschland-Chef Lars Bialkowski zeigt sich zuversichtlich und kündigt ehrgeizige Verkaufsziele an, mit dem Plan, 2026 in Deutschland etwa 50.000 Fahrzeuge abzusetzen. BYD offeriert Preisnachlässe, die in Kombination mit staatlichen Prämien den Kauf von E-Autos erheblich vergünstigen. Der Dolphin etwa wird inklusive Förderungen und Boni um 20.000 Euro günstiger angeboten. Laut AUTO BILD soll die Rabattaktion bis Ende März 2026 laufen. Um in den Genuss der staatlichen Förderung zu kommen, müssen allerdings gewisse Voraussetzungen erfüllt werden, berichtet die "Automobilwoche".
Quelle: autobild.deOPEC+ verzeichnet deutliche Produktionsrückgänge durch geopolitische Einflüsse
Die Ölproduktion der OPEC+ ist im letzten Monat stark zurückgegangen, bedingt durch Verluste in Kasachstan, Venezuela und Iran, wie die Gruppe mitteilte. Die Allianz aus 22 Nationen produzierte im Januar durchschnittlich 42,448 Millionen Barrel pro Tag, was einer Reduktion um 439.000 Barrel pro Tag im Vergleich zum Vormonat entspricht, laut einem Bericht der Gruppe, der von Bloomberg erhalten wurde. Der Rückgang geht mehrheitlich auf Kasachstan zurück, da dort die Produktion am Tengiz-Ölfeld eingestellt wurde. Diese von Chevron geführte Unternehmung begann Ende letzten Monats mit der Wiederherstellung der Produktion. Venezolanische Ölexporte wurden durch eine US-Blockade während des Umsturzes von Ex-Präsident Nicolas Maduro gestört. Der Iran wird weiterhin von amerikanischen Sanktionen betroffen. Saudi-Arabien und andere Hauptakteure hielten ihre Produktion stabil, da sich die OPEC und ihre Verbündeten auf einen dreimonatigen Stopp einigten, um den saisonalen Nachfragerückgang auszugleichen. Eine Online-Besprechung ist für den 1. März angesetzt, um die Produktionsniveaus für April und darüber hinaus zu überprüfen. Die OPEC hat laut Bericht die Prognosen für das weltweite Ölangebot und die Nachfrage für dieses und nächstes Jahr unverändert gelassen. (Quelle: Rigzone)
Quelle: rigzone.com