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Aktuelle Dieselpreise und Benzinpreise von Tankstellen in ganz Deutschland.

Prognose & Analyse der Benzinpreisentwicklung

für den 21.04.2026

benzinpreis.de Prognose, ausgegeben am Dienstag, dem 21.04. um 09:15 Uhr Die Spritpreise befinden sich in einem klaren Abwärtstrend und dürften im gesamten Prognosezeitraum weiter nachgeben, wobei Donnerstag der günstigste Tag der Woche sein wird. Dienstag, 21. April 2026: Die Preise bleiben weitgehend stabil. Der typisch teure Dienstag wird durch das anhaltend negative Marktmomentum nahezu ausgeglichen. Wer heute tanken muss, kann das tun, aber bessere Tage folgen. Mittwoch, 22. April 2026: Leicht fallende Tendenz. Der Abwärtstrend setzt sich fort, das Wochentagsmuster ist neutral. Ein guter Tag zum Tanken, aber noch nicht der beste. Donnerstag, 23. April 2026: Der statistisch günstigste Tag. Das typische Donnerstags-Tief (rund 0,6 Cent unter Wochenmittel) verstärkt den ohnehin fallenden Trend. Wer flexibel ist, sollte hier zuschlagen. Freitag, 24. April 2026: Weiterhin leicht fallende Preise, aber nicht mehr ganz so günstig wie am Donnerstag. Die Preise bewegen sich wieder etwas Richtung Wochenmittel. Im gesamten Prognosezeitraum sind keine Feiertage, Ferienzeiten oder Brückentage zu verzeichnen. Kalendereffekte spielen daher keine besondere Rolle. Zur Situation und den Bewertungsansätzen: Der Markt befindet sich aktuell in einem Abwärts-Regime. Das 7-Tage-Momentum zeigt einen Rückgang von rund 0,5 Cent pro Tag bei Benzin, bei Diesel sogar etwa 1,5 Cent pro Tag. Auch der längerfristige 28-Tage-Makrotrend bestätigt diese Entwicklung mit einem ähnlichen Rückgang. Der Rohölpreis ist zwar in den letzten 48 Stunden um etwa 0,5 Prozent gestiegen, doch dieser marginale Anstieg wird vom übergeordneten Abwärtstrend überlagert. Besonders aufschlussreich ist die Rohüberschussanalyse: Die aktuelle Marge der Mineralölkonzerne liegt bei Super E5 bei 44,4 Cent pro Liter, bei einem 4-Wochen-Durchschnitt von 40,9 Cent. Die Abweichung von plus 3,5 Cent liegt noch innerhalb des Normalbereichs (P20 bei 36,3 Cent, P80 bei 45,9 Cent), sodass kein akuter Margendruck besteht. Die Konzerne haben also weder einen zwingenden Grund, die Preise schnell zu senken, noch müssen sie sie erhöhen. Bei Diesel sieht es ähnlich aus, die Marge liegt dort sogar leicht unter dem Durchschnitt. Insgesamt signalisiert die Rohüberschussanalyse: Der Markt funktioniert normal, es gibt keine Extremsituation. Das Berechnungsmodell hinter dieser Prognose kombiniert mehrere unabhängige Faktoren zu einem Gesamtscore. Das Wochentagsmuster basiert auf einer exponentiell gewichteten Auswertung von 13 Jahren Preisdaten, wobei jüngere Daten stärker gewichtet werden. Der Ölpreis-Einfluss folgt einem asymmetrischen Modell: Anstiege werden schneller an die Zapfsäule weitergegeben als Senkungen. Hinzu kommen kurzfristiges Momentum und längerfristiger Makrotrend, die beide erkennen, ob sich der Markt in einer Aufwärts- oder Abwärtsphase befindet. In Abwärtsphasen wie jetzt wird das sonst typische Dienstags-Hoch gedämpft, weil historische Muster gegen den aktuellen Trend weniger zuverlässig sind. Die Rohüberschussanalyse prüft, ob die Konzernmargen so stark von der Norm abweichen, dass eine Preiskorrektur wahrscheinlich wird. All diese Komponenten fließen gewichtet zusammen und werden auf einen Score zwischen minus drei und plus drei normiert, der dann in eine Tendenzaussage übersetzt wird.

Berta, deine Benzinpreis-Assistentin.

Berta Hallo, wie kann ich dir helfen?

Berta