Leapmotor T03: Elektroauto-Leasing für nur 18 Euro im Monat
Der Leapmotor T03 zählt mit einem Basispreis von 18.900 Euro zu den günstigsten Elektroautos in Deutschland. Für Kurzstreckenfahrer, die auf emissionsfreie Mobilität setzen, ist der kompakte Wagen dank seines aktuellen Leasingdeals besonders attraktiv. Über sparneuwagen.de, einem Kooperationspartner von AUTO BILD, gibt es das Modell mit 95 PS und einer WLTP-Reichweite von 265 Kilometern für lediglich 18 Euro brutto im Monat im Leasing. Der Leasingfaktor beträgt dabei nur 0,1, und das Fahrzeug kann 36 Monate lang mit einer Jahreskilometerleistung von 5000 Kilometern gefahren werden. Zusätzlich zur Leasingrate fallen Überführungskosten von 1495 Euro und eine Anzahlung von 4000 Euro an. Die Anzahlung kann nachträglich durch die E-Auto-Prämie erstattet werden, was die Gesamtkosten auf 2143 Euro reduziert. Zur Ausstattung gehören unter anderem ein Panoramaglasdach und ein 10-Zoll-Infotainmentsystem. Der T03 ist ab Bestellung in etwa zwei Monaten verfügbar. Bei hoher Nachfrage kann sich das Angebot schnell ändern. (Quelle: AUTO BILD)
Quelle: autobild.deBund fördert Elektroauto-Kauf einkommensabhängig bis zu 6000 Euro
Die Details zur Elektroauto-Förderung sind veröffentlicht: Der Bund stellt drei Milliarden Euro zur Verfügung, um Käufern von neuen Elektroautos und Plug-in-Hybriden sowie Autos mit Range Extender eine Förderung zu gewähren, die einkommensabhängig ist. Die maximale Förderung von 6000 Euro richtet sich an Haushalte mit kleinem oder mittlerem Einkommen. Bundesumweltminister Carsten Schneider betonte, die Nachfrage nach europäischen Fahrzeugen zu stärken. Diese Förderung gilt rückwirkend ab dem 1. Januar 2026 mit einer Mindesthaltedauer von drei Jahren. Zuschüsse für Elektro-Gebrauchtwagen sind für dieses Jahr ausgeschlossen, aber in den kommenden Jahren sollen diese möglicherweise integriert werden. Die Umsetzung der Förderung orientiert sich an Vorbildern aus anderen Ländern wie Frankreich. Angestrebt ist eine breite Beteiligung, um die Zahl der E-Autos auf deutschen Straßen signifikant zu erhöhen. Experten und Verbände wie der VDA begrüßen die Maßnahme, mahnen jedoch Verbesserungen an, insbesondere in Bezug auf die Ladeinfrastruktur und die zukünftige Einbeziehung von Gebrauchtwagen. AUTO BILD informiert umfassend über die Details der neuen Förderpolitik.
Quelle: autobild.deElektroauto-Förderung kehrt zurück: Zuschüsse nach Einkommen gestaffelt
Die Bundesregierung plant die Wiedereinführung der Elektroauto-Förderung, die sich nach dem Haushaltseinkommen der Antragsteller richtet. Menschen mit "kleinem oder mittlerem Haushaltseinkommen" können Zuschüsse für den Kauf oder das Leasing von Elektroautos, Plug-in-Hybriden und Fahrzeugen mit Range Extender erhalten. Die Förderhöhe variiert, maximal sind 6000 Euro möglich, abhängig von der Einkommenshöhe und der Anzahl der Kinder im Haushalt. Bundesumweltminister Carsten Schneider betonte, dass die Förderung die Nachfrage nach europäischen Fahrzeugen stärken solle und dass bereits für 2026 ein Budget von 550 Millionen Euro vorgesehen sei. Details werden in einem FAQ des Ministeriums veröffentlicht, und ein offizieller Förderrechner soll im Mai verfügbar sein. Laut Umweltministerium könnte das Programm über vier Jahre 800.000 Elektrofahrzeuge fördern, was zu einem erheblichen Anstieg der E-Auto-Zahlen in Deutschland beitragen würde. Kritiker fordern jedoch eine Ausweitung der Prämie auf gebrauchte Elektrofahrzeuge.
Quelle: autobild.deOPEC+ verfehlt Förderziel: Drohnenangriffe belasten Ölproduktion
Die OPEC+ hat im Dezember ihre Förderziele deutlich verfehlt, mit einer Produktion von rund 720.000 Barrel pro Tag unter den vereinbarten Mengen. Russland und Kasachstan sind die Hauptverantwortlichen für diese Abweichung, berichtet FXStreet. Insbesondere ukrainische Drohnenangriffe auf zentrale Exportanlagen in Kasachstan haben die Ölproduktion erheblich beeinträchtigt. Laut einem Bericht der Commerzbank könnte das globale Ölüberangebot geringer ausfallen als zuvor angenommen. Im Dezember lag die OPEC+-Ölproduktion bei 42,83 Millionen Barrel pro Tag, wobei eine Umfrage von S&P Global Energy ein ähnliches Ergebnis zeigte. Kasachstans Produktion fiel erstmals seit einem Jahr unter das Zielniveau nach einem Drohnenangriff Ende November. Auch im Januar bleibt die kasachische Förderung begrenzt, berichtet FXStreet. Zudem wurden in dieser Woche erneut Öltanker in der Nähe des Exportterminals angegriffen, was das erwartete Überangebot weiter reduzieren könnte.
Quelle: fxstreet.de.com