Öl-Exportboom aus Nahost: Saudi-Arabien und Iran erhöhen Ausfuhren
Saudi-Arabien und Iran beschleunigen beide ihre Ölexporte und fügen in einem Moment, in dem die USA militärische Mittel im Nahen Osten bereitstellen, zusätzliche Barrel zu den globalen Märkten hinzu. Saudi-Arabien wird voraussichtlich die höchsten Rohölexporte seit fast drei Jahren in diesem Monat verzeichnen, während Iran in den letzten Tagen Tanker schnell gefüllt hat. Insgesamt steigen die Exporte aus Irak, Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten um fast 600.000 Barrel pro Tag im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Januar, wie Daten von Vortexa Ltd. zeigen. Die Zunahme der Exporte erfolgt, während US-Präsident Donald Trump die nächsten Schritte im Umgang mit dem Iran abwägt. Besonders betont Rigzone die kritische Rolle der Meerenge von Hormuz, wohin Saudi-Arabien und der Iran vorausschauend Rohöl verschiffen, um Unterbrechungen der Versorgung zu verhindern, wie sie bereits vor US-Angriffen auf den Iran im letzten Jahr auftraten.
Quelle: rigzone.comOpel Corsa Electric: Leasingdeal für 59 Euro im Monat für Pendler
Opel bietet derzeit einen attraktiven Leasingdeal für den Corsa Electric an, der sich besonders an Pendler und Stadtfahrer richtet. Der Elektro-Kleinwagen, der normalerweise ab 29.990 Euro erhältlich ist, kann nun über sparneuwagen.de, einem Kooperationspartner von AUTO BILD, für nur 59 Euro monatlich geleast werden. Dieser Deal umfasst eine Laufzeit von 36 Monaten und eine jährliche Fahrleistung von 5000 Kilometern. Zudem fallen einmalige Überführungskosten von 1190 Euro an und es ist eine Anzahlung von 6000 Euro in Form der E-Auto-Prämie nötig, die später beim Staat zurückgefordert werden kann. Nach Erstattung der Prämie entstehen Gesamtleasingkosten von mindestens 3314 Euro über drei Jahre. Die Ausstattung ist frei konfigurierbar, serienmäßig gehören jedoch Tempomat, Klimaanlage, LED-Scheinwerfer und Einparkhilfe mit Rückfahrkamera dazu. Informationen zur Lieferzeit sind nicht direkt verfügbar und das Angebot könnte bei hoher Nachfrage schnell vergriffen sein.
Quelle: autobild.deSonntag günstigster Tanktag, Mittwoch bis Freitag teurer, zeigt Analyse
GasBuddy hat eine neue Analyse veröffentlicht, die die günstigsten und teuersten Tage der Woche zum Tanken in allen 50 US-Bundesstaaten identifiziert. Laut der Analyse ist Sonntag in den meisten Staaten der günstigste Tag zum Tanken, während die Mitte der Woche, besonders Mittwoch bis Freitag, teurer ist. „Während Preistrends mit den Ölmarkten und der saisonalen Nachfrage schwanken, bleiben wöchentliche Muster überraschend konstant“, heißt es im Blog von GasBuddy. Insbesondere in einigen Staaten wie Michigan, Indiana und Ohio zeigt sich ein ausgeprägtes Preismuster, bei dem die Preise an einem bestimmten Tag stark ansteigen und in den folgenden Tagen sinken. Patrick De Haan, Leiter der Petroleumanalyse bei GasBuddy, betont die Bedeutung der zeitlichen Abstimmung beim Tanken, da sich dadurch im Wochenverlauf erhebliche Einsparungen erzielen lassen. Laut der US-Energieinformationsbehörde betrug der durchschnittliche Preis für Benzin in den USA am 23. Februar 2,937 USD pro Gallone.
Quelle: rigzone.comGeopolitische Spannungen treiben Ölpreise: Experten warnen vor Volatilität
Der Senior Global Strategist von Rabobank, Michael Every, warnt, dass geopolitische Spannungen zwischen Iran, Israel und den USA erhebliche Schwankungen an den Energiemärkten auslösen könnten. Besonders wird die Stationierung von 11 US-Kampfjets vom Typ F-22 in Israel hervorgehoben, während Iran kurz vor dem Kauf chinesischer Anti-Schiff-Raketen steht, berichtet FXStreet. Botschaften senden Warnhinweise an ihre Staatsbürger in der Region, während die Türkei sich auf einen möglichen Zustrom iranischer Flüchtlinge vorbereitet. Ein Konflikt könnte jederzeit ausbrechen, was entweder stark steigende oder fallende Ölpreise zur Folge hätte. Russlands Drohungen gegenüber Großbritannien und Frankreich, in Verbindung mit Plänen zur Sabotage von Gaspipelines, bleiben von den Finanzmedien weitgehend unbeachtet. Dennoch könnten diese Entwicklungen laut FXStreet erhebliche Auswirkungen auf die Energiepreise haben. Es wird darauf hingewiesen, dass der Zeitpunkt eines möglichen Konflikts ungewiss bleibt, doch die Gefahr eines Krieges sei präsenter als ein Friedensabkommen.
Quelle: fxstreet.de.com