Starke Black Week Rabatte: E-Autos jetzt deutlich günstiger erwerben
Einige Hersteller bieten zur Black Week erhebliche Rabatte auf Elektroautos, berichtet autobild.de. So ermöglicht BYD Preisnachlässe von bis zu 18.010 Euro, besonders für größere Modelle wie das Elektro-SUV Tang. Der Kleinstwagen BYD Dolphin Surf kann mit einem Rabatt von bis zu 8000 Euro erworben werden. Außerdem verschenkt Polestar den Ladestrom für ein Jahr bei Neuwagenkäufen, wodurch Käufer bis zu 2000 Euro sparen können. Volkswagen stellt für seine E-Nutzfahrzeuge einen Sonderrabatt von bis zu 18.480 Euro bereit. Auch BMW und Mini gewähren Rabatte auf digitale Services während der Black Week. Fiat bietet seinen Grande Panda als Mildhybrid zu günstigen Konditionen an, berichtet autobild.de. Diese attraktiven Rabatte und Angebote machen den Elektroautokauf während der Black Week besonders lohnenswert, wie die Quelle erläutert.
Quelle: autobild.deEinfache Schritte: So vermeiden Autofahrer teure Motorschäden
Teure Motorschäden lassen sich häufig durch einfache Maßnahmen vermeiden. Eine der häufigsten Ursachen für Motorschäden ist das Ignorieren von Warnsignalen oder typische Fahrfehler, die unnötigen Verschleiß und sogar Totalschäden riskieren. Eine regelmäßige Kontrolle der Flüssigkeitsstände, insbesondere vor längeren Fahrten, kann vielen Motorschäden vorbeugen. Zu wenig Öl im Motor kann zu erheblichen Schäden führen, da wichtige Komponenten des Motors nicht mehr ausreichend geschmiert werden. Ein weiteres Risiko besteht bei einem zu hohen Ölstand, da dies ebenfalls zu Mangelschmierung führen kann. Auch die korrekte Wartung, wie das Einhalten von Wartungsintervallen und der rechtzeitige Austausch von Verschleißteilen wie Zahnriemen, sind entscheidend für die Motorgesundheit. Veränderungen in der Geräuschkulisse oder aufleuchtende Warnleuchten sollten ernst genommen werden, um teure Reparaturen zu vermeiden. Autofahrer sollten zudem darauf achten, den Motor nicht im kalten Zustand hochzudrehen und ihm nach stressigen Fahrten eine Abkühlphase zu gönnen, um Schäden zu vermeiden. (Quelle: AUTO BILD)
Quelle: autobild.deBenzinpreise in den USA fallen vor Thanksgiving auf 1,99 USD pro Gallone
GasBuddy berichtete, dass die preiswertesten Tankstellen in den USA kurz vor Thanksgiving den Benzinpreis erstmals seit vier Jahren auf 1,99 USD pro Gallone gesenkt haben. Dies ist das erste Mal seit 2021, dass solche Preise ohne Rabatte oder temporäre Angebote zu sehen sind. Vier Tankstellen in Midwest City, Oklahoma, boten am 24. November reguläres bleifreies Benzin für 1,99 USD pro Gallone an. Laut Patrick De Haan, Chefanalyst bei GasBuddy, führen geringere saisonale Nachfrage, sinkende Ölpreise und steigende OPEC-Produktion zu diesem Preisverfall. Während einige Tankstellen bereits vorübergehend unter die 2-Dollar-Marke gefallen sind, markiert dies das erste Mal, dass regulär so niedrige Preise beobachtet werden. Dieser Trend könnte sich in weiteren Bundesstaaten mit niedrigen Kosten fortsetzen, bevor es 2026 zu einer typischen Frühjahrswende kommt. Gesunkene Ölpreise und gesunde Raffinerieproduktion haben den Druck auf die Verbraucher an Zapfsäulen in den letzten Monaten verringert.
Quelle: rigzone.comEnergiepreise schwanken: Unsicherheit nach Friedensvorschlag bleibt hoch
In einem kürzlich veröffentlichten Marktupdate warnte Jorge Leon, Leiter der geopolitischen Analyse bei Rystad Energy, dass "die Volatilität auf den Energiemärkten noch lange nicht vorbei ist". Diese Einschätzung von Rystad hob hervor, dass US-amerikanische und ukrainische Beamte sich grundsätzlich über die Bedingungen eines Friedensvorschlags geeinigt haben, doch bleiben viele wichtige Details ungeklärt, und es ist unklar, ob Russland dem zustimmen wird. Die Märkte reagierten zunächst mit einem Rückgang der Öl- und Gaspreise, wobei sich die Preise jedoch schnell wieder erholten. Leon betonte, dass trotz eines anfänglichen Preisrückgangs von rund zwei Prozent die Unsicherheit weiterhin hoch ist, da es an offiziellen Antworten beider Parteien mangelt. Wichtige Punkte wie territoriale Regelungen und Sicherheitsgarantien könnten weitere Verhandlungen erfordern, während russische Offizielle, darunter Außenminister Sergei Lawrow, andeuteten, dass Moskau den Vorschlag möglicherweise ablehnen könnte. Die Unsicherheit bleibt somit bestehen.
Quelle: rigzone.com