Aktuelle Nachrichten

Rund um Kraftstoffpreise und Mobilität

02.10.2025 04:00 Uhr

Hohe Rabatte für Kia EV6: Preisvorteile bei Carwow nutzen!

Seit Mai 2021 sorgt der Hyundai Ioniq 5 als Elektro-Hingucker auf deutschen Straßen für Aufsehen. Seit 2022 bietet die Konzernschwester Kia den EV6 an, ein sportliches Mittelklasse-Elektroauto, das technisch weitgehend dem Ioniq 5 ähnelt. Beide Modelle setzen auf ein 800-Volt-System, das schnelle Ladevorgänge ermöglicht. Laut AUTO BILD kann der Kia EV6 aktuell bei Carwow mit einem hohen Preisnachlass erworben werden. Das Modell in der Top-GT-Version kostet statt 69.990 Euro nur 54.732 Euro. Für preisbewusste Käufer gibt es die Basisvariante mit kleinerer Batterie und Heckantrieb für 35.832 Euro, was einem Rabatt von etwa 9.383 Euro entspricht. Auch für die "Earth"-Ausstattung gibt es Angebote ab 37.372 Euro. Darüber hinaus bietet Carwow Lagerwagen, die sofort verfügbar sind, oft mit maximal 5.000 Kilometern Laufleistung. Diese Informationen stammen aus der Quelle "AUTO BILD".

Quelle: autobild.de
01.10.2025 04:00 Uhr

Deutschland: Freier Emissionshandel könnte Benzin und Diesel verteuern

Zahlreiche Autofahrer in Deutschland dürften durch die geplante Einführung eines freien Emissionshandels ab 2027 höhere Kosten für Benzin und Diesel erwarten. Der CO₂-Preis soll dann nicht mehr politisch festgelegt werden, sondern vom Markt bestimmt – was für viele eine erhebliche Verteuerung bedeutet. Laut aktuellen Schätzungen könnte ein CO₂-Preis von bis zu 200 Euro pro Tonne zu einem Preisaufschlag von 41,4 Cent für Benzin und 45,3 Cent für Diesel führen. Erste Testhandelstermine zeigen jedoch momentan einen Preis von 73 Euro pro Tonne, was Benzin um 5,1 Cent und Diesel um 5,6 Cent teurer machen würde. Auto Bild berichtet, dass mehrere EU-Länder, darunter Deutschland, daran arbeiten, Preissprünge zu begrenzen. Ziel ist es, bei steigenden Preisen mehr CO₂-Zertifikate auszugeben, um den Preisanstieg abzufedern. Dies soll auch die soziale Akzeptanz des neuen Systems fördern. Das mögliche Entgegenwirken der Preiserhöhung könnte jedoch den Fortschritt im Klimaschutz verzögern.

Quelle: autobild.de
30.09.2025 04:00 Uhr

Teurere Kfz-Versicherung für chinesische Autos wegen fehlender Daten

Chinesische Automodelle sind in der Kfz-Versicherung oftmals teurer als ihre europäischen oder anderen asiatischen Konkurrenten, berichtet AUTO BILD. Der Grund ist eine unzureichende Datenlage über Schadensverläufe und Reparaturkosten, die Versicherer zu erhöhten Risikoabschätzungen zwingt. Bei einem Vergleich mit dem Portal Verivox ergab sich, dass in acht von elf Fällen die Versicherungsprämien für chinesische Autos höher ausfielen. Ein erheblicher Kostenunterschied zeigte sich beispielsweise beim BYD Seal im Vergleich mit dem VW ID.4 Pure. Aljoscha Ziller von Verivox erklärt, dass fehlende Erfahrung und Infrastruktur bei chinesischen Herstellern durch höhere Reparatur- und Standzeitenkosten problematisch seien. Hersteller wie BYD arbeiten bereits daran, die Reparaturkosten durch innovative Fahrzeugkonstruktionen zu senken. Käufer sollten nicht nur den Kaufpreis, sondern auch die gesamten Unterhaltskosten, die "Total Costs of Ownership", berücksichtigen.

Quelle: autobild.de
30.09.2025 02:53 Uhr

Ölpreis fällt: OPEC+ plant Fördererhöhung, Irak nimmt Exporte wieder auf

Der WTI-Ölpreis sinkt aufgrund von Bedenken über ein Überangebot, da OPEC+ möglicherweise die Ölförderung für November erhöht. Die Preise fielen, nachdem die kurdische Region im Irak nach einer 2,5-jährigen Pause die Exporte wieder aufnahm. OPEC+ plant bei ihrem Treffen an diesem Wochenende eine Produktionssteigerung um mindestens 137.000 Barrel pro Tag. Ein Abkommen mit Bagdad ermöglicht Exporte von 180.000 bis 190.000 Barrel pro Tag über die Türkei. Präsident Donald Trump und Premierminister Benjamin Netanyahu präsentierten einen 20-Punkte-Friedensplan für den Gazastreifen. Trump versprach, Israel im Falle einer Ablehnung durch die Hamas zu unterstützen. Zusätzlich hat die EU erneut Sanktionen gegen den Iran wegen fortgesetzter Verstöße gegen das Atomabkommen verhängt, was mit UN-Maßnahmen korrespondiert. Diese Entwicklungen beeinflussen die Ölmärkte erheblich, berichtet FXStreet.

Quelle: fxstreet.de.com

Berta, deine Benzinpreis-Assistentin.

Berta Hallo, wie kann ich dir helfen?

Berta