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Rund um Kraftstoffpreise und Mobilität

20.09.2025 15:00 Uhr

VW startet mit ID.7 Tourer in die Ära der Elektro-Kombis: Marktstart naht!

Volkswagen hat mit dem ID.7 Tourer seinen ersten Elektro-Kombi auf den Markt gebracht. Das Fahrzeug basiert auf dem modularen Elektro-Baukasten (MEB) und löst den Passat Variant für Flottenkunden ab. Der ID.7 Tourer zeichnet sich durch Komfort, Geräumigkeit und eine große Reichweite aus. Angeboten werden drei Varianten: der Pro mit 77 kWh und 286 PS, der Pro S mit 86 kWh und 286 PS sowie der GTX mit Allradantrieb und 340 PS. Das Modell bietet mit einer Länge von 4,96 Metern viel Platz und ein Kofferraumvolumen von bis zu 1714 Litern. Der Einstiegspreis liegt bei rund 54.905 Euro, mit Rabatten auf Plattformen wie Carwow wird dies auf unter 49.000 Euro reduziert. Serienmäßig sind zahlreiche Features wie ein Head-up-Display, LED-Licht und Sitzheizung an Bord. Für den Pro S gibt es aktuell bei Carwow einen Extra-Preisnachlass von 7124 Euro, was den Preis auf 52.771 Euro senkt. Der Marktstart wird von Autohändlern freudig erwartet, da der ID.7 Tourer auch in Lagerbeständen zu finden sein wird. Quelle: autobild.de.

Quelle: autobild.de
19.09.2025 10:30 Uhr

Stellantis enthüllt innovative IBIS-Batterie für Elektrofahrzeuge

Am 19. September 2025 präsentierte Stellantis eine bedeutende Innovation im Bereich der Elektrofahrzeugbatterien. In Zusammenarbeit mit Peugeot wurde das Modell E-3008 mit der sogenannten IBIS-Batterie vorgestellt. Diese neue Wechselstrom-Akku-Technologie zeichnet sich durch ihre kompaktere Bauweise, ihr geringeres Gewicht und ihre erhöhte Sicherheit aus. Zudem soll die IBIS-Batterie im Vergleich zu herkömmlichen Batteriesystemen deutlich schneller geladen werden können. Diese Entwicklungen könnten nachhaltige Auswirkungen auf die nächste Generation von Elektroautos haben, indem sie deren Praxistauglichkeit erheblich verbessern. Dies berichtet AUTO BILD, die in ihrer Meldung unterstreichen, dass die Fortschritte im Batterie-Sektor entscheidend für die zukünftige Verbreitung von Elektrofahrzeugen sind.

Quelle: autobild.de
19.09.2025 10:30 Uhr

Revolutionäre IBIS-Batterietechnologie von Stellantis vorgestellt

Stellantis hat im französischen Forschungszentrum Poissy einen neuartigen Wechselstromakku namens IBIS vorgestellt. Diese Entwicklung könnte die Batterietechnologie revolutionieren, da sie nicht nur effizienter und reichweitenstärker ist, sondern auch einfacher und sicherer. Die IBIS-Akkueinheit verlagert die Akkusteuerung in die Batteriemodule, macht den herkömmlichen Wechselrichter und die Ladeelektronik überflüssig und ermöglicht eine Gewichtsreduktion um 40 Kilogramm. Der auffälligste Fortschritt ist der Abschied von der Hochvolttechnik. Die Batterie liefert dreiphasigen Wechselstrom, was Umwandlungsverluste reduzieren soll. Der IBIS-Akku bietet eine 15% höhere Leistung bei 10% niedrigeren Ladeverlusten, was zu einer um 10% größeren Reichweite führt. Die Technologie ist unabhängig von der Batteriechemie einsetzbar und ermöglicht direktes Einspeisen in das Stromnetz. Der Peugeot E-3008 mit diesem Akku wird weiter getestet, ein Serieneinsatz könnte Ende des Jahrzehnts erfolgen. (Quelle: AUTO BILD)

Quelle: autobild.de
19.09.2025 07:30 Uhr

EU plant schnelleren Ausstieg aus russischem LNG-Import

Die Europäische Union plant Maßnahmen, um den Ausstieg aus dem Import von Flüssigerdgas (LNG) aus Russland zu beschleunigen, berichteten Insider der Nachrichtenagentur Bloomberg. Diese Überlegung kommt kurz nach dem Aufruf von US-Präsident Donald Trump an die EU, Moskaus Energiehandel stärker zu beschränken. Ursprünglich plante die EU, russisches LNG bis Ende 2027 auslaufen zu lassen. Angesichts der aktuellen geopolitischen Lage erwägt die Europäische Kommission jedoch, den Zeitplan früher umzusetzen. Ein Vorschlag, der bereits am kommenden Freitag gemacht werden könnte, umfasst die Aufnahme einer Bestimmung im neuen Sanktionspaket der EU. Zudem erwägt die EU die Option, durch eine Änderung des RePowerEU-Plans die Abhängigkeit von russischer Energie schneller zu verringern, so Quellen, die anonym bleiben wollten. Seit der russischen Invasion in die Ukraine im Jahr 2022 sind die Gaslieferungen nach Europa erheblich zurückgegangen, macht jedoch noch einen erheblichen Teil der Energieimporte aus.

Quelle: rigzone.com

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