Ölpreise sinken nach Anzeichen für OPEC+ Produktionssteigerung im November
Der Ölpreis fiel, nachdem Signale darauf hindeuteten, dass OPEC+ im November die Produktion erneut erhöhen wird, was den Anstieg der letzten Woche dämpft. West Texas Intermediate fiel um 3,4 % und erreichte knapp 63 $ pro Barrel, der größte Rückgang seit Juni, während Brent unter 70 $ schloss. Laut rigzone.com erwägt die von Saudi-Arabien geführte OPEC+-Allianz, die Produktion um mindestens ebenso viel zu erhöhen wie die für den nächsten Monat geplante Steigerung um 137.000 Barrel pro Tag. Analysten von RBC Capital Markets erwarten, dass die meisten Produzenten, außer Saudi-Arabien, bereits ihre Produktionsgrenzen erreicht haben, weshalb künftige OPEC+-Angebotserhöhungen deutlich geringer ausfallen werden als die angekündigten Zahlen. Gleichzeitig bleiben Rohöl auf Monats- und Quartalsbasis auf Kurs für Zuwächse, da OPEC+ versucht, Marktanteile zurückzugewinnen. Ein erneutes Aufstocken der Reserven durch China und geopolitische Spannungen stützen die Nachfrage.
Quelle: rigzone.comÖlpreisrückgang und OPEC-Aussichten senken US-Anleiherenditen
Am Montag verzeichneten US-Staatsanleihen Gewinne, unterstützt durch einen Rückgang der Ölpreise, eine Rallye bei britischen Staatsanleihen und die Erwartung von Käufen infolge der Monatsend-Neugewichtung von Indizes am Dienstag. Die Renditen sanken um bis zu fünf Basispunkte, wobei die 10-jährige Anleihe auf 4,14 % fiel. Die 30-jährige Anleihe fiel zum ersten Mal seit dem 18. September unter 4,70 %. Die US-Rohöl-Futures fielen um mehr als 4 %, angesichts von Anzeichen, dass OPEC+ die Produktion im November erneut erhöhen wird. Ein drohender Regierungsstillstand in den USA ab Mittwoch könnte ebenfalls Auswirkungen auf den Anleihemarkt haben, da solche Stillstände oft mit Anstiegen bei Anleihen einhergehen, da sie dazu neigen, die Wirtschaft zu bremsen, berichtete Rigzone. Laut Angelo Manolatos, einem Zinsstrategen bei Wells Fargo Securities, gibt es weltweit einen Rückgang der Renditen, beeinflusst durch quartalsbezogene Dynamiken und die Möglichkeit eines Regierungsstillstands.
Quelle: rigzone.comKfz-Versicherung: Clever wechseln und bis zu 100 Euro sparen!
Jedes Jahr im Herbst beginnt für Millionen Autofahrer das große Rechnen: Lohnt sich ein Wechsel der Kfz-Versicherung? Wer gängige Wechsel-Fallen meidet, kann mitunter mehrere Hundert Euro sparen, ohne Kompromisse beim Versicherungsschutz einzugehen. Einige der besten Anbieter, etwa die HUK-COBURG, erscheinen nicht auf Vergleichsportalen, weil sie Vermittlungsprovisionen sparen und diese Ersparnis an ihre Kunden weitergeben. Der 30. November ist oft der Stichtag für den Wechsel, aber viele Verträge haben andere Fälligkeiten. Bei Beitragserhöhung gilt ein Sonderkündigungsrecht bis 1 Monat nach Rechnungserhalt. Eine individuell angepasste Selbstbeteiligung kann Kosten senken. Auch Telematik-Tarife bieten Sparpotenzial, indem das Fahrverhalten analysiert wird. Schließlich sollten bei der Antragstellung korrekte Angaben gemacht werden, um Nachzahlungen zu vermeiden. Über 75 Versicherer wurden von Verivox für „Focus Money“ analysiert, wobei HUK-COBURG als bester Serviceversicherer hervorging. Die Inhalte dieser Seite sind ein Angebot des Werbepartners HUK-COBURG, die AutoBILD-Redaktion war nicht beteiligt.
Quelle: autobild.deTHG-Prämie: Jetzt handeln und mit E-Auto bis zu 100 Euro extra sichern!
E-Auto-Besitzer könnten mit der THG-Prämie Extra-Geld verdienen, da der aktuelle Anbietervergleich hohe Prämien zeigt. AUTO BILD rät, die letzte Frist zum Anmelden der Prämie nicht zu verpassen. Die Prämienanbieter erhöhen ihre Zahlungen oft über 100 Euro, was attraktiv erscheinen lässt. Dennoch sollte man bei der Wahl des Vermittlers auf Seriosität achten, da nicht allein die Höhe der Prämie ausschlaggebend ist. Dabei helfen Tipps von AUTO BILD, um einen zuverlässigen Anbieter zu sichern. Die wichtigste Frist fällt Ende Oktober, wobei einige Vermittler unterschiedliche Abläufe haben. So gewähren zum Beispiel Elektrovorteil und Geld für E-Auto Zeit bis zum 10. November 2025, um das Fahrzeug zu registrieren. Hiernach meldet der Anbieter gebündelte Prämien beim Umweltbundesamt, wofür zwischen 10 bis 24 Wochen bis zur Auszahlung vergehen können. Diese Entwicklungen machen es besonders wichtig, rechtzeitig den richtigen Anbieter zu wählen und einen Antrag zu stellen, so AUTO BILD.
Quelle: autobild.de