Geopolitische Spannungen treiben Ölpreise: Experten warnen vor Volatilität
Der Senior Global Strategist von Rabobank, Michael Every, warnt, dass geopolitische Spannungen zwischen Iran, Israel und den USA erhebliche Schwankungen an den Energiemärkten auslösen könnten. Besonders wird die Stationierung von 11 US-Kampfjets vom Typ F-22 in Israel hervorgehoben, während Iran kurz vor dem Kauf chinesischer Anti-Schiff-Raketen steht, berichtet FXStreet. Botschaften senden Warnhinweise an ihre Staatsbürger in der Region, während die Türkei sich auf einen möglichen Zustrom iranischer Flüchtlinge vorbereitet. Ein Konflikt könnte jederzeit ausbrechen, was entweder stark steigende oder fallende Ölpreise zur Folge hätte. Russlands Drohungen gegenüber Großbritannien und Frankreich, in Verbindung mit Plänen zur Sabotage von Gaspipelines, bleiben von den Finanzmedien weitgehend unbeachtet. Dennoch könnten diese Entwicklungen laut FXStreet erhebliche Auswirkungen auf die Energiepreise haben. Es wird darauf hingewiesen, dass der Zeitpunkt eines möglichen Konflikts ungewiss bleibt, doch die Gefahr eines Krieges sei präsenter als ein Friedensabkommen.
Quelle: fxstreet.de.comBMW i4 M50: Erster elektrischer M-BMW ab rund 53.000 Euro erhältlich
Der BMW i4 M50, das erste vollelektrische Modell aus BMWs M-Abteilung, überzeugt mit einer Leistung von 544 PS und 795 Newtonmetern Drehmoment. Angetrieben von zwei Elektromotoren erreicht er in 3,9 Sekunden Tempo 100. Optisch ähnelt er den Verbrenner-Gran-Coupés von BMW, bietet jedoch unter der Haube moderne Technologie mit einem Curved Display und einem adaptiven M-Fahrwerk. Der Innenraum ist alltagstauglich dank eines Kofferraumvolumens von bis zu 1290 Litern. Mit einer Batteriekapazität von rund 80 kWh ist eine Reichweite von etwa 350 Kilometern möglich. Die Ladeleistung von bis zu 205 kW ermöglicht ein schnelles Aufladen des Akkus von zehn auf 80 Prozent in etwa einer halben Stunde. Der Listenpreis beginnt bei 72.900 Euro, allerdings sind über die Neuwagenplattform Carwow Rabatte möglich, was das Fahrzeug auf etwa 53.000 Euro senken kann. So wird der elektrische M-Performance BMW auch für den Mittelklassesektor interessant. (Quelle: autobild.de)
Quelle: autobild.deGebrauchtmarkt für E-Autos boomt dank neuer Förderung und Preissenkungen
Dank der neuen Förderung für E-Autos nimmt das Interesse an vollelektrischen Fahrzeugen wieder Fahrt auf. Allerdings sorgt die Prämie für neue Modelle auch dafür, dass die Nachfrage nach gebrauchten Stromern weiter sinkt. Dies ermöglicht es Käufern, Modelle wie den Audi Q4 e-tron zu attraktiven Preisen zu erwerben. Ein hoher Wertverlust gepaart mit einem umfangreichen Angebot sorgt dafür, dass der Gebrauchtmarkt floriert. Über 2400 kompakte E-SUVs von Audi stehen aktuell zum Verkauf. Der Markt bietet vielseitige Modelle in hervorragendem Zustand, wie ein Beispiel aus Erfurt zeigt: Ein Audi Q4 e-tron Sportback, erstmals Ende 2023 zugelassen, wird für 32.480 Euro angeboten, was deutlich unter seinem ursprünglichen Neuwagenpreis von über 68.000 Euro liegt, berichtet AUTO BILD. Käufer können sich auf eine Fülle an Features und einer Laufleistung von unter 10.000 Kilometern freuen, was den Erwerb solcher Fahrzeuge besonders attraktiv macht.
Quelle: autobild.deSteigende europäische Gaspreise aufgrund Nahost-Spannungen und geringer Lagerstätten
Analysten von ING, Warren Patterson und Ewa Manthey, berichten, dass die europäischen Erdgaspreise gestiegen sind. Die zunehmenden Spannungen im Nahen Osten erhöhen demnach die Risiken für den globalen LNG-Handel. Zugleich liegt der Füllstand der EU-Gasspeicher deutlich unter dem Fünfjahresdurchschnitt. Im US-Gasmarkt fiel der Lagerabbau etwas geringer aus als erwartet, wodurch die Bestände unter dem Vorjahresniveau und dem Fünfjahresmittel bleiben. Laut FXStreet könnte eine Eskalation im Nahen Osten einen erheblichen Teil des globalen LNG-Handels gefährden, und das zu einem Zeitpunkt, an dem die EU ungewöhnlich niedrige Gasvorräte hat. Die EU-Gasspeicher sind derzeit zu weniger als 32% gefüllt, im Vergleich zum Fünfjahresdurchschnitt von 49%. Bei US-Erdgas sanken die Lagerbestände um 144 Milliarden Kubikfuß, weniger als die erwarteten 149 Milliarden Kubikfuß. Die gesamten US-Erdgasbestände betragen 2,07 Billionen Kubikfuß, was einem Minus von 2,8% gegenüber dem Vorjahr und 5,6% unter dem Fünfjahresdurchschnitt entspricht.
Quelle: fxstreet.de.com