"Teurungen für Verbraucher: CO₂-Preis, Benzin- und Ticketkosten steigen"
Im Jahr 2026 kommen auf deutsche Verbraucher zahlreiche Änderungen zu, die finanziell spürbar sind, berichtet die BZ-Berlin. Der CO₂-Preis, der ab 2026 erstmals über ein Auktionsverfahren festgelegt wird, steigt und führt zu höheren Kosten für Benzin, Diesel und Ölheizungen. Zudem wird das Deutschlandticket teurer. Während die Stromnetzentgelte sinken, steigen die Gasnetzentgelte wegen einer geringeren Kundenzahl. Darüber hinaus wird die EU die Nutzung von Bisphenol A in Lebensmittelverpackungen untersagen. Auch das Kennzeichnen von KI-Inhalten wird verpflichtend.
Quelle: www.bz-berlin.deEU kippt geplantes Verbrenner-Aus 2035 und lockert Emissionsziele
Das für 2035 geplante, strikte Verbrenner-Aus ist vom Tisch. Die EU-Kommission schlägt vor, die Pläne aufzuweichen. Damit soll es in der EU auch nach 2035 noch möglich sein, Hybridfahrzeuge, E-Autos mit Range Extender und auch klassische Autos mit Verbrennungsmotoren neu zuzulassen. Mit diesem Plan lockert die EU die strikte Regel, die Emissionen von neuen Pkw ab 2035 auf null zu reduzieren. Stattdessen zielt die neue Regel auf ein Absenken der Emissionen auf zehn Prozent des Niveaus von 2021. Sollten die Mitgliedsstaaten und das EU-Parlament dem Vorschlag der EU-Kommission zustimmen, wäre es die weitreichendste Kehrtwende in der Klimapolitik in den vergangenen fünf Jahren. Aktuell sind viele Fragen offen.
Quelle: autobild.deÖlpreise unter Druck: Rückgang auf tiefstes Niveau seit Oktober
Die Ölpreise stehen diese Woche weiter unter Druck. Laut FXStreet fiel der ICE Brent unter die Marke von 62 $/bbl und verzeichnete damit das niedrigste Niveau seit Ende Oktober. Der Markt bewegt sich zunehmend in eine erwartete Ölschwemme hinein. Bis 2026 ist weiterer Preisdruck zu erwarten, wobei das russische Ölangebot ein erhebliches Risiko darstellt. Trotz eines hohen Exportvolumens auf dem Seeweg fehlen russischen Fässern Käufer, was auf verstärkten Sanktionsdruck hindeutet. Die ING-Rohstoffexperten Ewa Manthey und Warren Patterson merken an, dass dies nicht nachhaltig sei, falls keine stärkeren Preisnachlässe auf Urals gewährt werden. Der American Petroleum Institute meldete letzte Woche einen deutlichen Abbau der US-Rohöllager um 4,8 Mio. Barrel, während Raffinerieprodukte starke Bestandszunahmen verzeichneten. Die Energie Information Administration prognostiziert für 2025 ein US-Rohölproduktionsrekordhoch, jedoch einen leichten Rückgang im Jahr 2026 aufgrund niedriger Preise und verminderter Bohrtätigkeit.
Quelle: fxstreet.de.comGünstiger Leasingdeal: Dacia Spring für 103,70 Euro im Monat erhältlich
Der Dacia Spring, bekannt als das günstigste Elektroauto Deutschlands, wird für Privatkunden durch einen speziellen Leasingdeal noch erschwinglicher. Das kleine SUV mit 45 PS wird aktuell über sparneuwagen.de, einem Kooperationspartner von AUTO BILD, für nur 103,70 Euro monatlich brutto angeboten. Über eine Laufzeit von 24 Monaten bei einer Jahreslaufleistung von 10.000 Kilometern belaufen sich die Gesamtkosten auf 3.537,80 Euro brutto, inklusive der Überführungskosten von 1.049 Euro. Eine Anzahlung ist nicht erforderlich. Das Fahrzeug ist sofort verfügbar, jedoch lässt sich die Ausstattung nicht mehr anpassen. Zur Serienausstattung gehören u.a. eine Klimaanlage, Tempomat und eine Einparkhilfe mit Rückfahrkamera. Laut sparneuwagen.de könnte das Angebot bei hoher Nachfrage kurzfristig nicht mehr verfügbar sein. Weitere Details finden Sie bei den aktuellen Leasing-Deals auf autobild.de.
Quelle: autobild.de