Aktuelle Nachrichten

Rund um Kraftstoffpreise und Mobilität

28.01.2026 09:57 Uhr

Fiat 500 Elektro für 49 Euro monatlich im Leasing-Angebot

Autobild.de berichtet, dass der Fiat 500 Elektro jetzt für lediglich 49 Euro im Monat im Leasing erhältlich ist. Der Kleinwagen, der erstmals 1957 produziert wurde, ist nun auch als vollelektrisches Modell verfügbar. Normalerweise kostet der Fiat 500 Elektro mindestens 24.990 Euro, mit gehobener Ausstattung und größerem Akku sogar 31.990 Euro. Der aktuelle Leasingdeal, den sparneuwagen.de in Kooperation mit AUTO BILD anbietet, ermöglicht es Privatkunden, den Fiat 500 Elektro Icon mit 118 PS zu einem Leasingfaktor von 0,15 für 36 Monate zu fahren. Die monatlichen 49 Euro werden durch einmalige Überführungskosten von 1350 Euro ergänzt. Zudem ist eine Anzahlung von 6000 Euro erforderlich, die jedoch unter bestimmten Bedingungen zurückgefordert werden kann. Dadurch könnten sich die Gesamtleasingkosten auf 3114 Euro senken. Der Fiat ist individuell konfigurierbar, jedoch mit serienmäßigen Ausstattungen wie einem Infotainmentsystem und Assistenzsystemen versehen. Angaben zur Lieferzeit bleiben allerdings aus, darauf weist sparneuwagen.de hin.

Quelle: autobild.de
28.01.2026 08:26 Uhr

WTI-Ölpreis auf Viermonatshoch nach Wintersturm und Versorgungsrisiken

West Texas Intermediate (WTI) stieg am Mittwoch auf 62,85 USD, ein Viermonatshoch, unterstützt durch anhaltende Versorgungsrisiken, verursacht durch einen schweren Wintersturm, der die US-Rohölproduktion erheblich beeinträchtigte. Bis zu 2 Millionen Barrel pro Tag, etwa 15% der Gesamtproduktion, wurden reduziert, was zudem die Exporte an der Golfküste störte. Gleichzeitig zeigen API-Daten einen Rückgang der wöchentlichen Rohölbestände in den USA um 0,25 Millionen Barrel, nach einem vorherigen Anstieg um 3,04 Millionen Barrel. Händler beobachten zudem den verstärkten militärischen Aufmarsch der USA im Nahen Osten mit Sorge, der die regionale Stabilität gefährden könnte. Zwei US-Beamte bestätigten die Ankunft eines Flugzeugträgers in der Region, was die Spannungen insbesondere mit dem Iran anheizt. Trotz dieser Unruhen sank der US-Dollar auf den tiefsten Stand seit fast vier Jahren, was die Attraktivität von in Dollar notiertem Öl für Käufer verstärkte. Marktteilnehmer erwarten die Entscheidung der US-Notenbank bezüglich der Zinsen mit besonderer Aufmerksamkeit.

Quelle: fxstreet.de.com
27.01.2026 06:53 Uhr

Volkswagen senkt Preis für den ID.3 durch hohe Prämien deutlich

Volkswagen hat angekündigt, dass der Preis für den VW ID.3 aufgrund einer neuen Kombination von staatlicher Elektroauto-Förderung und dem VW-Förderprogramm "ID.Kaufprämie" deutlich sinken wird. Käufer können bis zu 10.000 Euro sparen, womit der Preis des VW ID.3 unter 24.000 Euro fällt und somit günstiger ist als ein vergleichbarer Golf. Die "ID.Kaufprämie" erlaubt es, 4000 Euro vom Listenpreis abzuziehen, während der staatliche Förderrabatt den Preis weiter reduziert. Derzeit können auch weitere Modelle von VW mit Vorteilen rechnen, die aus den inkludierten Rabatten resultieren. Das Angebot von Volkswagen ist bis zum 31. März 2026 zeitlich befristet und ermöglicht eine Rückvergütung der Prämie, nachdem die staatliche Förderung beantragt wurde. Die Modelle VW ID.4 und ID.5 profitieren ebenfalls von den Rabatten, jedoch ist der ID.Buzz von den Sonderaktionen ausgeschlossen. Dieser neue Preisnachlass soll dazu beitragen, Volkswagen-Fahrzeuge attraktiver für den Kauf zu machen. (Quelle: AUTO BILD)

Quelle: autobild.de
27.01.2026 01:09 Uhr

Ölpreis bleibt stabil trotz winterbedingter Produktionsausfälle und Spannungen

Der Preis für West Texas Intermediate (WTI) Öl bleibt trotz anhaltender Bedenken über das Angebot bei rund 60,50 USD pro Barrel, nachdem er in den asiatischen Handelsstunden am Dienstag gefallen war. Nach Schätzung von Energy Aspects verloren US-Produzenten am Wochenende bis zu 2 Millionen Barrel pro Tag (bpd) aufgrund eines drastischen Wintersturms, der die Energieinfrastruktur beeinträchtigte. Besonders betroffen war das Permian-Becken, das am Höhepunkt der Ausfälle rund 1,5 Millionen bpd einbüßte; die Zahl sank bis Montag auf 700.000 bpd. Zusätzlich könnten die Ölpreise durch geopolitische Spannungen zwischen den USA und dem Iran weiter beeinflusst werden, die die Märkte in Alarmbereitschaft versetzen. Präsident Donald Trump hat betont, er wolle vorbeugend handeln, indem er eine Armada in Richtung Iran entsendet. Während Kasachstan seine Förderaktivitäten am größten Ölfeld wieder aufnimmt, bleibt die Produktion begrenzt, und die höhere Gewalt bei den CPC-Exporte bleibt bestehen.

Quelle: fxstreet.de.com

Berta, deine Benzinpreis-Assistentin.

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