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Rund um Kraftstoffpreise und Mobilität

29.01.2026 21:45 Uhr

Brent-Öl-Preis steigt über 70 Dollar, Spannungen im Iran-Konflikt eskalieren

Am 29. Januar 2026 stiegen die Brent-Öl-Futures über 70 US-Dollar pro Barrel, nachdem US-Präsident Donald Trump Iran vor die Wahl stellt, ein Nuklearabkommen zu schließen oder mit militärischen Schlägen zu rechnen. Diese Entwicklungen haben die Ölpreise nach oben getrieben und vorhandene Konfliktrisiken erhöht, die internationale Märkte beeinträchtigen könnten. Die iranische Regierung plant eine Übung in der Straße von Hormus, was Besorgnis über eine mögliche Blockade des Öltransports geschürt hat. Der Iran trägt etwa 3% zur weltweiten Ölversorgung bei, während die Gefahr geopolitischer Spannungen zusätzliche Gebühren auf die Preise legt. Laut Citigroup-Analysten könnten sich diese Spannungen um 3 bis 4 Dollar pro Barrel in der Preisbildung niederschlagen, was die Preise trotz erwarteter Marktüberschüsse stabilisieren könnte. Die Dynamik zwischen den USA und Iran beeinflusst weiterhin die Markteinschätzungen und könnte langfristige wirtschaftliche Auswirkungen nach sich ziehen. Rigzone berichtet über die anhaltende Entwicklung dieser Situation.

Quelle: rigzone.com
29.01.2026 13:22 Uhr

Brent-Ölpreis über 70 Dollar: Geopolitische Spannungen treiben Anstieg

Brent-Rohöl hat zum ersten Mal seit September die Marke von 70 US-Dollar pro Barrel überschritten. Diese Entwicklung wird auf die zunehmenden Spannungen mit dem Iran und die allgemeinen geopolitischen Risiken zurückgeführt, berichtet das FXStreet Insights Team. Bob Savage von BNY hebt in seinem Bericht hervor, dass diese Unsicherheiten die früheren Bedenken bezüglich eines Überangebots ausgeglichen haben und unterstreicht die erneut gewonnene Rolle der Energie als makroökonomischer Risikofaktor. Diese Situation könnte auch Auswirkungen auf die globalen Ölpreise haben und zeigt, wie sensibel der Markt auf geopolitische Spannungen reagiert.

Quelle: fxstreet.de.com
29.01.2026 07:42 Uhr

Elektroautos im Durchschnitt 14.000 Euro teurer als Benziner laut DAT-Report

Elektroautos sind im Durchschnitt 14.000 Euro teurer als Benziner, zeigt der aktuelle DAT-Report 2026. Käufer gaben im Vorjahr für Elektroautos rund 47.160 Euro aus, während Benziner im Schnitt 33.150 Euro kosteten. Diesel-Fahrzeuge lagen mit einem Durchschnittspreis von 50.030 Euro sogar noch darüber. Der Bericht der Deutschen Automobiltreuhand basiert auf Befragungen von 1292 Neuwagenkäufern. Autoexperte Prof. Ferdinand Dudenhöffer prognostiziert jedoch eine Angleichung der Preise in einigen Jahren, dank günstigeren Batteriekosten und der geplanten Wiederauflage der Elektroauto-Förderprämie. Käufer von Elektroautos investieren derzeit häufiger in hochwertigere Ausstattung und leistungsstärkere Batterien. Benziner-Käufer hingegen suchen tendenziell günstigere Modelle. Laut ADAC sind Kleinwagen mit Dieselmotor mittlerweile nicht mehr erhältlich. (Quelle: AUTO BILD)

Quelle: autobild.de
29.01.2026 07:41 Uhr

Elektroautos verlieren Versicherungsvorteil gegenüber Verbrennern

Die oft als günstiger eingestuften Elektroautos verlieren zunehmend ihren Versicherungsvorteil. Laut Verivox sind mittlerweile etwa die Hälfte der Vollkaskoversicherungen für Elektroautos teurer als für vergleichbare Verbrenner. Beim BMW iX3 zeigt sich, dass die Versicherung für das Elektro-Modell bei nah 49 Prozent der Tarife teurer ist, obwohl beide Fahrzeuge in dieselbe Typklasse fallen. Ein ähnliches Bild zeigt sich beim Skoda Enyaq im Vergleich zum Skoda Kodiaq. Auch hier ist das E-SUV bei etwa 40 Prozent der Tarife teurer. Aljoscha Ziller von Verivox erklärt, dass Versicherer in der Vergangenheit mangels Daten und um im wachsenden Markt Fuß zu fassen, E-Autos günstiger eingestuft haben. Mit mehr Langzeitdaten zeigt sich jedoch, dass Reparaturen teurer sind, was den Trend umkehrt. Trotzdem gibt es noch günstige Tarife, und ein Versicherungsvergleich kann lohnend sein, insbesondere beim Schutz des Akkus unterscheiden sich die Tarife zum Teil erheblich. Quelle: auto bild.de

Quelle: autobild.de

Berta, deine Benzinpreis-Assistentin.

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Berta