Teure Tankfehler vermeiden: So sparen Pendler beim Spritkosten sparen
Tanken bleibt teuer – auch wenn sich die Preise zuletzt etwas beruhigt haben. Doch viele Autofahrer zahlen an der Zapfsäule deutlich mehr als nötig. Nicht wegen des Autos, sondern wegen schlechter Gewohnheiten. AUTO BILD zeigt, welche fünf klassischen Tankfehler richtig ins Geld gehen können – im Extremfall mit bis zu 70 Cent Aufschlag pro Liter. Der Zeitpunkt entscheidet über den Preis. Wer morgens vor der Arbeit tankt, greift meist besonders tief in die Tasche. Laut ADAC sind die Preise frühmorgens am höchsten. Deutlich günstiger wird es abends, vor allem zwischen 18 und 19 Uhr sowie nochmals zwischen 21 und 22 Uhr. Auch der Wochentag spielt eine Rolle: Unter der Woche ist das Tanken meist günstiger als am Wochenende oder an Feiertagen. Tankstellen direkt an der Autobahn gehören zu den größten Kostenfallen. Der ADAC hat hier Preisunterschiede von durchschnittlich über 40 Cent pro Liter gemessen – einzelne Ausreißer lagen sogar bei 70 Cent. Tank-Apps machen den Vergleich heute einfach und zeigen, wo Sprit günstiger ist. Viele Autofahrer tanken aus Bequemlichkeit immer an derselben Station, obwohl die Preise im Umkreis schwanken. Wer auf Rabatte verzichtet, zahlt am Ende unnötig drauf. Viele greifen aus Gewohnheit zu Super E5, obwohl ihr Auto E10 problemlos verträgt. Dabei ist E10 in der Regel günstiger. Wessen Auto E10-tauglich ist, der sollte den Preisvorteil nutzen. Beim Tanken entscheidet nicht nur der Preis an der Säule, sondern vor allem das eigene Verhalten. Wer Zeitpunkt, Ort, Sorte und Rabatte im Blick behält, spart ohne Verzicht mehrere Hundert Euro im Jahr. (Quelle: Auto Bild)
Quelle: autobild.deErstes klimapositives Auto: Obrist präsentiert visionären Tesla-Umbau
Das österreichische Unternehmen Obrist hat einen Prototyp entwickelt, der als weltweit erstes klimapositives Fahrzeug gilt, berichtet Auto Bild. Dieser umgebaute Tesla Model Y nutzt einen "Zero Vibration Generator" (ZVG), der Strom an Bord erzeugt, um einen Elektromotor anzutreiben. Der ZVG verwendet Methanol aus Sonnenenergie als Treibstoff, das günstig in Wüstenregionen produziert wird. Laut Thorsten Rixmann von Obrist zieht das Fahrzeug beim Fahren CO₂ aus der Atmosphäre. Die maximale Reichweite wird mit über 1000 Kilometern ohne Laden oder Tanken angegeben. Die Technik sei serienreif und könnte innerhalb von zwei Jahren in bestehende Fahrzeugplattformen integriert werden, so Rixmann weiter.
Quelle: autobild.deWie Elektroauto-Batterien durch richtige Nutzung länger leben
Das Altern von Elektroauto-Batterien ist ein natürlicher Prozess, der durch bestimmte Gewohnheiten verlangsamt werden kann, so AUTO BILD. Zu den Empfehlungen gehören das Vermeiden vollständiger Ladungen und Entladungen, sanftes Beschleunigen, moderates Fahren bei kaltem Akku und die Einhaltung regelmäßiger Inspektionsintervalle. Ein größerer Akku durchläuft weniger Ladezyklen, was seine Lebensdauer verlängert. Schädlich sind hingegen schnelle Ladezyklen bei hohen Temperaturen, die zu einem schnelleren Kapazitätsverlust führen können. Optimal ist das Laden des Akkus in einem Bereich zwischen 20 und 80 Prozent, um Schäden zu minimieren und die Langlebigkeit zu gewährleisten. Besonders Schnellladungen sollten vermieden werden, da sie die Alterung um bis zu 17 Prozent beschleunigen können. Li-Ionen-Akkus, die am weitesten verbreitete Akku-Technologie in Elektrofahrzeugen, sind in der Lage, mindestens 250.000 Kilometer ohne bedeutenden Einbußen zu überstehen, sofern die beschriebenen Strategien befolgt werden.
Quelle: autobild.deAudi e-tron GT: Oberklasse-Elektrofahrzeug zum Top-Preis in Fredersdorf
Der Audi e-tron GT wurde als Audis Elektro-Herausforderung an Porsche Taycan und Tesla Model S konzipiert – elegant, stark und technisch auf dem neuesten Stand. Neue Modelle kosteten anfangs sechsstellig, doch aktuell steht ein 2023er e-tron GT quattro in Fredersdorf für 64.990 Euro zum Verkauf, ein attraktives Angebot im AUTO BILD-Gebrauchtwagenmarkt. Der e-tron GT teilt viele seiner technischen Merkmale mit dem Porsche Taycan, darunter zwei Elektromotoren für Allradantrieb und eine beeindruckende Systemleistung von 350 kW (476 PS). Innovatives Design und technologische Features wie ein Zweigang-Getriebe an der Hinterachse sorgen für sportliche Fahrleistungen. Mit einer realistischen Reichweite von 380 bis 420 Kilometern und der 800-Volt-Technik für schnelles Laden, ist er für den Alltag wie auch Langstrecken geeignet. Mit nur 29.650 Kilometern und fast 40.000 Euro unter dem Neupreis, bietet dieser e-tron GT einen attraktiven Einstieg in die Oberklasse der Elektrofahrzeuge.
Quelle: autobild.de