Aktuelle Nachrichten

Rund um Kraftstoffpreise und Mobilität

22.02.2025 05:00 Uhr

Autohersteller verlängern Verbrenner-Zeiten trotz Elektroboom

In den letzten Jahren hat sich die Automobilindustrie zunehmend auf die Produktion von Elektrofahrzeugen konzentriert. Dennoch bleibt die Nachfrage nach Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor hoch, was viele Hersteller dazu veranlasst, ihre Pläne zur Einstellung dieser Technologie zu überdenken. So haben Volkswagen und Audi kürzlich bekanntgegeben, dass sie die Laufzeiten ihrer Verbrennungsmotoren verlängern möchten. Während viele europäische Länder planen, den Verkauf neuer Verbrenner bis 2035 einzustellen, reagieren Hersteller flexibel auf die Marktbedingungen. Volkswagen berichtet, dass Modelle wie der Golf, T-Roc und Tiguan noch bis weit nach 2035 angeboten werden sollen. Auch Porsche beabsichtigt, weiterhin in Verbrennungsmotoren zu investieren, insbesondere in E-Fuels, und plant, die legendäre 911-Reihe teilelektrisch zu gestalten. Dies zeigt, dass trotz der Elektrifizierungsinitiativen viele Autobauer fossil betriebene Fahrzeuge aufgrund der anhaltenden Kundennachfrage weiterhin im Programm behalten. Dies wurde von AUTO BILD thematisiert.

Quelle: autobild.de
21.02.2025 13:23 Uhr

Strom- und Gaspreise trotz Kältewelle gesunken, Vorräte knapp

Laut einem Bericht von Mohamad Al-Saraf, Devisenanalyst bei der Danske Bank, haben sich die Preise für Erdgas und Strom in Europa trotz einer Kältewelle, die den Heizbedarf in Nordeuropa erhöht hat, in der vergangenen Woche gesenkt. Als Gründe nennt Al-Saraf unter anderem die Stromproduktion durch Windkraftanlagen sowie die fortgesetzte Nutzung von Erdgasvorräten zur Deckung der zusätzlichen Nachfrage. Allerdings sind die Erdgasvorräte derzeit nur noch zu 43 % gefüllt, 20 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr. Dieser Umstand könnte die Preise das ganze Jahr über hoch halten. Die Quelle ist dem Bericht zufolge die Danske Bank, die diese Informationen über das FXStreet Team distributiert hat.

Quelle: fxstreet.de.com
21.02.2025 05:00 Uhr

Alternativen zur TÜV-Prüfung: Alles zur Hauptuntersuchung für Autos

Alle zwei Jahre steht für Autos die gesetzlich vorgeschriebene Hauptuntersuchung (HU) an. Neuwagen müssen erstmals nach drei Jahren zur Prüfung. AUTO BILD erklärt, dass der "Technische Überwachungsverein" (TÜV) nicht der einzige Anbieter für diese Prüfungen ist. Auch KÜS, DEKRA und GTÜ dürfen die HU durchführen. Die Kosten variieren je nach Bundesland und Organisation, liegen aber im Durchschnitt bei etwa 150 Euro inklusive Abgasuntersuchung. Elektroautos sind günstiger, da die Abgasuntersuchung entfällt. Wichtig ist, dass die Abgasuntersuchung maximal einen Monat vor der HU erfolgt sein muss, falls sie getrennt durchgeführt wird. Leichte Reparaturen können vor der HU selbst erledigt werden, um Mängel zu vermeiden. Bei Nichtbestehen gibt es einen Monat zur Nachbesserung, danach ist eine neue Hauptuntersuchung erforderlich. Eine Verlängerung dieser Frist ist nicht möglich, so AUTO BILD.

Quelle: autobild.de
20.02.2025 14:59 Uhr

EPA unter Trump will Kaliforniens Umweltregelungen rückgängig machen

Die Umweltschutzbehörde (EPA) unter der Trump-Regierung versucht, Ausnahmeregelungen zu widerrufen, die unter der Biden-Regierung für drei kalifornische Regulierungen erteilt wurden, die darauf abzielen, Transportemissionen zu reduzieren. Diese Regelungen gestatten Kalifornien, Bundesnormen für Autos und Lastwagen zu umgehen. EPA-Administrator Lee Zeldin kritisierte die vorherige Regierung dafür, dass sie diese wichtigen Regelungen nicht dem Kongress vorgelegt hat. Die betroffenen Regulierungen sind Teil von Kaliforniens Strategie zur Förderung emissionsfreier Fahrzeuge bis 2035. Eine dieser Regulierungen, der Advanced Clean Cars II (ACCII), legt strengere Emissionsgrenzwerte fest und fördert den Verkauf emissionsfreier Fahrzeuge. Ein anderer Teil, das Heavy-Duty Omnibus, soll die Emission von Stickoxiden um 90 Prozent reduzieren. Die kritisierten Maßnahmen seien laut CARB notwendig, um die Luftqualität zu verbessern und die Gesundheitskosten signifikant zu senken. Diese Maßnahmen wurden von elf weiteren US-Bundesstaaten übernommen.

Quelle: rigzone.com

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