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Rund um Kraftstoffpreise und Mobilität

09.10.2025 11:15 Uhr

AUTO BILD Winterreifentest 2025: Hankook, Michelin und Continental top!

AUTO BILD hat auch 2025 wieder zahlreiche Winterreifen getestet, darunter für Fahrzeuge wie SUVs und Kompaktsportler. Einer der Testsieger in der klassischen SUV-Dimension 215/55 R 17 war der Hankook Winter i*cept RS3, der im Test mit sehr guten Leistungen überzeugte. Für sportlichere Fahrzeuge in der Größe 225/40 R 18 setzte sich der Michelin Pilot Alpin 5 an die Spitze, indem er exzellente Traktion und Stabilität auf Schnee zeigte. Bei den Kompaktwagen in der weit verbreiteten Dimension 205/55 R 16 überzeugte der Continental WinterContact TS 870 mit herausragender Performance, insbesondere auf verschneiter Fahrbahn. Der Test unterstreicht die Bedeutung der richtigen Winterbereifung für unterschiedliche Fahrzeugtypen und Fahrbahnverhältnisse. Quelle: AUTO BILD

Quelle: autobild.de
08.10.2025 06:37 Uhr

Deutschland will flexibleres Verbrenner-Aus und prüft E-Fuels-Optionen

Beim Autogipfel hat sich die Bundesregierung neu zum Verbrenner-Aus 2035 positioniert. Die Zukunft ist elektrisch, aber Deutschland strebt eine flexible Lösung an, um den Übergang zu erleichtern. Bundeskanzler Friedrich Merz und Finanzminister Lars Klingbeil wollen das starre Aus aufweichen. Diese Neuerungen könnten den beschlossenen EU-Kompromiss infrage stellen. Laut AUTO BILD bleibt die EU bei ihren Emissionszielen, aber Deutschland zeigt sich offen für Diskussionen über alternative Treibstoffe wie E-Fuels. Die Autoindustrie, insbesondere Mercedes und BMW, plädiert für mehr Flexibilität. Kritik an einem festen Aus ist vielfältig, darunter die von Autoherstellern und dem Präsidenten des Autoverbands VDA wegen der Gefahr für Wachstum und Innovation. Auch die Bevölkerung ist gespalten, wie eine Umfrage von YouGov zeigt. Das Verbrenner-Aus bleibt ein komplexes Thema, bei dem viele Interessen aufeinanderstoßen, wie AUTO BILD berichtet. (Quelle: AUTO BILD)

Quelle: autobild.de
07.10.2025 13:24 Uhr

WTI-Rohöl fällt unter 61 USD trotz geringer Produktionssteigerung

Der WTI-Rohölpreis verliert an Wert und notiert in der Nähe von 61,00 USD, nachdem alle Gewinne vom Vortag aufgegeben wurden. Dies geschieht trotz der relativ geringen Produktionssteigerung von 137.000 Barrel pro Tag, die von der OPEC+ für November beschlossen wurde. Händler wägen die Produktionszahlen gegen die anhaltenden Sorgen über ein Überangebot und eine gedämpfte globale Nachfrage ab. Aktuell liegt der WTI-Preis bei etwa 61,00 USD pro Barrel, ein Rückgang von nahezu 0,85% im Tagesverlauf, was auch durch einen stärkeren US-Dollar begrenzt wird. Berichte über einen Drohnenangriff auf eine Raffinerie in Russland sorgen für Spannungen, haben jedoch bislang keinen Einfluss auf die Flussraten. Die technischen Tendenzen zeigen eine bärische Ausrichtung mit dem wichtigsten Widerstand bei 61,50 USD, darunter bleibt der Markt anfällig für weitere Abschwünge. Analysten von FXStreet heben hervor, dass ohne einen nachhaltigen Preisanstieg über 61,50–62,00 USD Erholungen eher als Korrekturen denn als Trendwechsel angesehen werden.

Quelle: fxstreet.de.com
07.10.2025 12:08 Uhr

OPEC+ plant schrittweise Fördererhöhung: Kapazitätsgrenzen möglich

In einem kürzlich an Rigzone gesendeten Bericht von BMI, einer Gruppe der Fitch Group, wird angenommen, dass OPEC+ weiterhin sensibel auf Schwankungen der Ölpreise reagieren wird. Die Gruppe befinde sich in dem Prozess, einen Teil ihrer Förderkürzungen von 1,65 Millionen Barrel pro Tag schrittweise zurück auf den Markt zu bringen, beginnend mit einer Erhöhung um 137.000 Barrel pro Tag im Oktober. Laut BMI könnten mehrere Produzenten an Kapazitätsgrenzen stoßen, was in Verbindung mit der Einhaltung vereinbarter Kompensationskürzungen das Wachstum in den kommenden Quartalen dämpfen könnte. Sollte sich die Gruppe jedoch entscheiden, die Kürzungen im nächsten Jahr vollständig aufzuheben, könnte die Förderung bis Dezember 2026 um 1,45 Millionen Barrel pro Tag angehoben werden. BMI geht davon aus, dass der Brent-Ölpreis 2025 durchschnittlich 68 US-Dollar pro Barrel betragen wird und bis 2029 stabil bleiben wird. Diese Erwartungen stellen das Kernelement ihrer Prognose dar und sind gleichzeitig eine bedeutende Risikoquelle für den Ausblick, so die Experten der BMI-Berichterstattung.

Quelle: rigzone.com

Berta, deine Benzinpreis-Assistentin.

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