Trump und Xi einigen sich: China öffnet Export, kauft US-Energie
Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, verkündete, dass China zugestimmt hat, den Export von Seltenen Erden, kritischen Mineralien und Magneten offen zu halten. Zudem wird China beginnen, amerikanische Energie zu kaufen, wobei Treffen zwischen Chris Wright, Doug Burgum und deren Energieteams geplant sind, um einen möglichen Energiedeal auszuhandeln. Laut FXStreet hat der US-Dollar-Index (DXY) nach dem Treffen zwischen Trump und Xi Jinping seine Verluste ausgeglichen und sich während der europäischen Handelszeit auf 99,20 gesteigert. Dabei zeigte der US-Dollar die stärkste Bewegung gegenüber dem japanischen Yen.
Quelle: fxstreet.de.comTrump verkündet: China öffnet Export von seltenen Erden und kauft US-Energie
Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, verkündete, dass China zugestimmt hat, den Export von seltenen Erden sowie kritischen Mineralien und Magneten offen und frei fortzusetzen, so berichtet FXStreet. Zudem hat China zugesagt, mit dem Kauf amerikanischer Energie zu beginnen. Um mögliche Energiedeals auszuloten, werden sich Chris Wright, Doug Burgum und ihre Energieteams treffen. Infolge des Treffens zwischen Trump und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping verzeichnete der US-Dollar-Index (DXY) eine Erholung und stieg auf nahezu 99,20. Diese Entwicklung stellte einen Ausgleich der frühen Verluste während der europäischen Handelszeit dar.
Quelle: fxstreet.de.comOPEC+ plant Förderanstieg, drückt WTI-Preis auf 60,15 USD je Barrel
Der Preis von West Texas Intermediate (WTI), der als Benchmark für US-Rohöl dient, fiel am Mittwoch im frühen asiatischen Handel auf etwa 60,15 USD. Berichten zufolge plant OPEC+, die Fördermengen im Dezember zu erhöhen. Laut Daten des American Petroleum Institute (API) sanken die US-Rohöllagerbestände in der vergangenen Woche um 4 Millionen Barrel. Analysten erwarten, dass die geplante Produktionssteigerung der OPEC+ den WTI-Preis weiter belasten könnte. Andrew Lipow von Lipow Oil Associates erklärte, dass eine erhöhte OPEC+-Produktion mögliche Kürzungen russischer Barrel infolge von US-Sanktionen ausgleichen könnte. Zudem wird erwartet, dass die US-Notenbank ihren Leitzins um 25 Basispunkte senkt, was den US-Dollar schwächen und die Nachfrage nach Öl erhöhen könnte. Diese Entwicklungen könnten die WTI-Preise stützen, berichtet FXStreet.
Quelle: fxstreet.de.comLukoil plant internationalen Verkauf wegen US- und UK-Sanktionen
Die russische Ölgesellschaft Lukoil PJSC plant den Verkauf ihrer internationalen Beteiligungen, nachdem sie von US-Sanktionen betroffen wurde, wie auf der Unternehmenswebsite mitgeteilt. Diese Schritte erfolgen im Rahmen einer Lizenz des US-Schatzamts, die Lukoil eventuell verlängern möchte, um den Betrieb seiner internationalen Vermögenswerte sicherzustellen. Die Sanktionen zielten darauf ab, Russlands Ölexporte zu erschweren, ohne den globalen Ölmarkt zu destabilisieren, berichtete Rigzone.com. Russland, dessen Ölindustrie eine wichtige Einnahmequelle ist, sieht sich somit wirtschaftlichen Herausforderungen gegenüber. Lukoil, Russlands zweitgrößter Ölproduzent, erhofft sich durch den Verkauf seiner Minderheitsbeteiligungen an Projekten in mehreren Ländern, darunter Irak und Ägypten, mehr Handlungsfreiheit. Die UK hat zudem ebenfalls kürzlich Sanktionen gegen Lukoil verhängt.
Quelle: rigzone.com