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Quelle: www.msn.comPrognose senkt Dieselpreis für 2025 auf 89 US-Dollar pro Barrel.
Laut einem Bericht von BMI, der Rigzone von der Fitch Group übermittelt wurde, wurde die Prognose für den durchschnittlichen globalen Dieselpreis für 2025 auf 89 US-Dollar pro Barrel gesenkt. Diese Anpassung spiegelt eine bärische Marktsentiment wider. Die Preisprognosen für die Jahre 2026 bis 2029 liegen ebenfalls unter den vorherigen Schätzungen, wobei für 2026 ein Preis von 87 US-Dollar und bis 2029 ein weiterer Rückgang auf 82 US-Dollar erwartet wird. Der Bericht hebt hervor, dass das globale Angebot die Nachfrage weltweit weiterhin übersteigt, was Druck auf die Preise ausübt. Hinzu kommen nachlassende geopolitische Spannungen im Nahen Osten. BMI erwartet, dass die Nachfrage nach Diesel vor allem durch Nicht-OECD-Länder getrieben wird, wobei ein erheblicher Teil dieses Wachstums in Asien erwartet wird. Trotz eines Wiederanstiegs der Nachfrage in den USA bleiben die Preise relativ schwach. Die Prognose für die kommenden Quartale bleibt konstruktiv, trotz anhaltend hoher Vorratsbestände und Anpassungen der Produktion durch Raffinerien.
Quelle: rigzone.comCottbus: Spritpreise am Feiertag variieren stark – Günstig abends tanken.
Zum Feiertag in Brandenburg am 31. Oktober 2025 nutzen viele Cottbuser das lange Wochenende für Ausflüge, was die Nachfrage nach aktuellen Spritpreisen in der Stadt erhöht. Wie von Daniel Steiger auf lr-online.de berichtet, variieren die Preise für Diesel, Super E5 und E10 im Tagesverlauf erheblich. Laut einer ADAC-Analyse sind die Spritpreise nachts konstant, erreichen jedoch kurz nach sieben Uhr morgens ihren Höchststand. Die besten Zeitfenster zum Tanken sind zwischen 18 und 19 Uhr sowie zwischen 20 und 22 Uhr, da die Preise dann am niedrigsten sind, so das Portal.
Quelle: www.lr-online.deUS-Rohölbestände sinken stark, Nachfrage bleibt stabil
Die aktuelle wöchentliche Erdölstatistik des US-Energieministeriums zeigt, dass die kommerziellen Rohölbestände der USA, ohne die in der strategischen Ölreserve (SPR), um 6,9 Millionen Barrel gesunken sind, von 422,8 Millionen Barrel am 17. Oktober auf 416,0 Millionen Barrel am 24. Oktober. Der Stand von 416,0 Millionen Barrel liegt etwa sechs Prozent unter dem fünfjährigen Durchschnitt für diese Jahreszeit. Auch die Bestände an Motorbenzin gingen um 5,9 Millionen Barrel zurück und liegen etwa drei Prozent unter dem fünfjährigen Durchschnitt. Die Bestände an Mitteldestillaten nahmen um 3,4 Millionen Barrel ab, wobei sie etwa acht Prozent unter dem fünfjährigen Durchschnitt liegen. Laut Andreas Exarheas von Rigzone zeigt der Bericht, dass die Nachfrage relativ konstant bleibt, während die globalen Märkte gut versorgt sind.
Quelle: rigzone.com