Aktuelle Nachrichten

Rund um Kraftstoffpreise und Mobilität

13.11.2025 10:59 Uhr

Plötzlicher Preisschock an Tankstellen: Diesel und Benzin teurer

Autofahrer müssen aktuell tief durchatmen, vor allem an der Tankstelle. Der Dieselpreis zeigt einen dramatischen Anstieg, und Benzin ist ebenfalls spürbar teurer geworden. Wie der ADAC berichtet, kostet ein Liter Diesel derzeit durchschnittlich 1,64 Euro, was eine Erhöhung von 7,5 Cent im Vergleich zu vor drei Wochen darstellt. Super E10 ist nun bei 1,69 Euro, obwohl der Anstieg hier moderater verläuft. Diese plötzliche Preisexplosion sorgt vielerorts für Verärgerung, da die Gründe wenig offensichtlich sind. Normalerweise korrelieren Spritpreise mit der Entwicklung der Rohölpreise, doch der Preis für ein Barrel Brent-Rohöl beläuft sich aktuell nur auf rund 65 US-Dollar, was kaum einen nennenswerten Anstieg darstellt. Experten vermuten, dass die Heizperiode den entscheidenden Einfluss auf die Preissteigerung hat, da Diesel und Heizöl nahezu identische Produkte sind. Dies trifft Deutschland besonders hart, aufgrund der noch weit verbreiteten Nutzung von Heizöl und Diesel-Pkw. Laut Informationen von autobild.de sollten Autofahrer Tank-Apps nutzen und die richtige Zeit zum Tanken abwarten, um Kosten zu sparen.

Quelle: autobild.de
12.11.2025 20:51 Uhr

Ölpreise fallen: Überangebot schlägt Nachfrage, OPEC korrigiert Prognose

Der Ölpreis fiel am Mittwoch deutlich, nachdem die OPEC bekannt gab, dass das globale Angebot die Nachfrage schneller als erwartet übertroffen hat. Der West Texas Intermediate (WTI) Ölpreis fiel um 4,2 % und pendelte sich bei rund 58,50 US-Dollar pro Barrel ein, wodurch die Gewinne der letzten drei Handelstage zunichte gemacht wurden. Zum ersten Mal seit Februar handelten die nächstliegenden Terminkontrakte in einer bearishen Contango-Struktur, was ein klares Zeichen für das erwartete Überangebot ist. OPEC hat die Marktschätzungen für das dritte Quartal von einem Defizit auf einen Überschuss korrigiert, da die US-Produktion die Erwartungen übertraf und die OPEC selbst ihre Produktion erhöhte. Laut OPEC übertrafen die weltweiten Ölangebote die Nachfrage in diesem Zeitraum um 500.000 Barrel pro Tag. Dies erhöht den Druck auf die Ölpreise, da sich die Lagerbestände vergrößern könnten. Die US-amerikanische Energy Information Administration (EIA) hat ihre Produktionsprognosen für das Jahr 2026 auf täglich 13,58 Millionen Barrel angehoben.

Quelle: rigzone.com
12.11.2025 06:59 Uhr

IEA erwartet steigende Ölnachfrage bis 2050 trotz EV-Marktwachstum

Die Internationale Energieagentur (IEA) hat ihre Einschätzung eines bevorstehenden Höchststands der Ölnachfrage abgeschwächt und ein Szenario wieder aufgenommen, in dem der weltweite Verbrauch bis zur Mitte des Jahrhunderts weiter zunimmt. Während die Nachfrage in dieser Dekade in allen drei im letzten Jahr untersuchten Szenarien stagnieren oder sinken sollte, stellt der jüngste Bericht das "Current Policies Scenario" (CPS) wieder vor, in dem der Verbrauch bis 2050 um 13 Prozent steigt. Die optimistischere Aussicht beruht auf einer langsamen Einführung von Elektrofahrzeugen. Diese Neubewertung erfolgt in einer Zeit, in der das Weiße Haus eine Verwaltung hat, die fossile Brennstoffe unterstützt und erneuerbare Energiequellen kritisch sieht. Prognosen der in Paris ansässigen IEA, die nach dem Ölpreisschock von 1973 gegründet wurde, werden weltweit von Regierungen und Energieunternehmen als Benchmark für politische und Investitionsentscheidungen verwendet. Die Analyse der IEA könnte eine ernüchternde Lektüre für die COP30-Delegierten in Brasilien sein.

Quelle: rigzone.com
10.11.2025 05:00 Uhr

EnBW senkt Preise für E-Auto-Laden: Bis zu 5% günstiger ab Dezember

Der Stromanbieter EnBW senkt ab dem 1. Dezember 2025 die Preise zum Laden von Elektroautos. Die Tarife für öffentliches Laden reduzieren sich um etwa fünf Prozent. Im günstigsten Tarif „S“ betragen die Kosten nun drei Cent pro kWh weniger. Diese Preissenkung gilt nicht nur für die 11.310 Ladepunkte von EnBW in Deutschland, sondern auch für viele Roaming-Ladestationen in Europa. Wie viele das im Einzelnen betrifft, bleibt unklar, da die Preise je nach Anbieter und Standort variieren, wie ein Firmensprecher von EnBW gegenüber AUTO BILD erklärte. Auch die höheren Tarifklassen „M“ und „L“ werden im Preis gesenkt. So sinkt die Monatsgebühr im Vielfahrer-Tarif „L“ von 17,99 auf 11,99 Euro. Auch der Tarif für eigene Ladestationen bleibt gleich bei 39 Cent pro kWh, während die Roaming-Untergrenze auf 56 Cent pro kWh gesenkt wird. Vertragskunden, die EnBW-Haushaltsstrom beziehen, profitieren ebenfalls: Sie zahlen künftig 44 Cent statt 49 Cent pro kWh. Diese Änderungen bieten eine spürbare Entlastung, berichtet AUTO BILD.

Quelle: autobild.de

Berta, deine Benzinpreis-Assistentin.

Berta Hallo, wie kann ich dir helfen?

Berta