Aktuelle Nachrichten

Rund um Kraftstoffpreise und Mobilität

10.04.2025 07:51 Uhr

ADAC: Benzin- und Dieselpreise sinken zu langsam trotz Ölpreisverfall

Aktuelle Benzin- und Dieselpreise in Deutschland verzeichnen einen leichten Rückgang. Laut einer ADAC-Auswertung kostet Super E10 aktuell 1,689 Euro pro Liter, das ist ein Rückgang um 1,4 Cent im Vergleich zur Vorwoche. Diesel liegt bei 1,591 Euro pro Liter, ebenfalls mit einem Rückgang um 1,1 Cent. Dies stellt zwar den achten Preisabschwung in Folge dar, doch kritisiert der ADAC, dass diese Preissenkungen im Vergleich zum starken Rückgang des Rohölpreises zu gering ausgefallen sind. Der Ölpreis ist in der Vorwoche an den internationalen Märkten stark gesunken, es wird daher erwartet, dass die Spritpreise weiter fallen sollten. Der aktuelle Preisrückgang sei laut ADAC viel zu gering, da der Ölpreis für ein Barrel um 12 US-Dollar gesunken ist.

Quelle: autobild.de
10.04.2025 02:38 Uhr

Handelsstreit drückt WTI-Preis - Ölleck begrenzt Talfahrt

Der WTI-Preis sinkt wegen des andauernden Handelsstreits zwischen den USA und China auf 61,45 US-Dollar, wie FXStreet berichtet. Der eskalierende Konflikt zwischen den beiden größten Volkswirtschaften sorgt für Beunruhigung auf den Energiemärkten, da höhere Zölle die Unsicherheit erhöhen. In den USA sind die Rohölvorräte laut Energy Information Administration in der vergangenen Woche um 2,553 Millionen Barrel gestiegen, was auf ein Überangebot hinweist. Dennoch könnte die Preissenkung durch die Schließung der Keystone-Ölpipeline, verursacht durch ein Ölleck in North Dakota, begrenzt werden, so der Pipeline-Betreiber South Bow. Experten sehen in den jüngsten Entwicklungen eine Bedrohung für die weltweite Energienachfrage und warnen vor einer möglichen globalen wirtschaftlichen Rezession. Der gestiegene Lagerbestand übertraf die Erwartungen des Marktes, was weitere Preisdruck auf das schwarze Gold ausüben könnte. China und die USA bleiben in ihren Verhandlungen uneins, was wenig Hoffnung auf eine baldige Lösung lässt.

Quelle: fxstreet.de.com
09.04.2025 12:55 Uhr

Rohöl Brent setzt Abwärtskurs fort, Erholung bleibt aus Sicht der Analysten aus.

Die Rohölsorte Brent hat ihre Talfahrt fortgesetzt, nachdem sie im Jahr 2024 wichtige Unterstützungsmarken durchbrochen hatte. Während die Momentum-Indikatoren darauf hindeuten, dass die Bewegung gestreckt ist, sind Anzeichen für eine erhebliche Erholung weiterhin schwer zu erkennen, wie die Devisenanalysten der Societe Generale berichteten. Hürden für eine Erholung liegen in der Nähe der 68 $-Zone. "Brent hat eine ausgedehnte Abwärtsbewegung hinter sich, nachdem es unter die entscheidenden Niveaus von 68,10/68,70 $ gebrochen ist, die die Tiefststände von 2024 und März darstellen. Der MACD auf dem Tages-Chart zeigt Mehrmonatstiefs an, was auf eine langwierige Abwärtsbewegung hindeutet, jedoch sind noch keine Signale für einen bedeutenden Aufschwung zu erkennen." Die nächsten Prognosen liegen bei 57,80 $ und 54 $. Sollte sich eine kurzfristige Erholung entwickeln, könnten die grafischen Niveaus von 68,10/68,70 $ eine wichtige Hürde darstellen. Diese Informationen wurden von FXStreet bereitgestellt.

Quelle: fxstreet.de.com
08.04.2025 19:52 Uhr

Ölpreis fällt wegen Handelskrieg unter 60 Dollar: Tiefstand seit 2021

Der Ölpreis fiel erstmals seit 2021 unter 60 Dollar pro Barrel, nachdem die Trump-Regierung den Handelskrieg mit China weiter verschärfte. Die West Texas Intermediate Futures schlossen nach vier fallenden Sitzungen bei 59,58 Dollar pro Barrel, was ein neues Vier-Jahrestief markierte. Laut einer Quelle im Weißen Haus plant Trump, Tarife von 104 % auf viele chinesische Waren zu erheben. China erklärte, es sei bereit, bis zum Ende mit Gegenmaßnahmen zu kämpfen. Durch diese Eskalation wurden Sorgen über einen weltweiten Wirtschaftsabschwung und die Nachfrage nach Energie geweckt. Unterdessen erhöhte OPEC+ die Produktion stärker als erwartet, was die Marktgleichgewichte beeinflusste. Prognosen für Ölpreise wurden gesenkt: Societe Generale erwartet West Texas Intermediate bei 57 Dollar pro Barrel bis Ende des Jahres, während Goldman Sachs im Extremfall Brent bei 40 Dollar sieht. China könnte amerikanisches Öl nicht mehr importieren und stattdessen auf Russland und andere Regionen ausweichen, berichtete eine lokale Beraterfirma laut rigzone.com.

Quelle: rigzone.com

Berta, deine Benzinpreis-Assistentin.

Berta Hallo, wie kann ich dir helfen?

Berta