ADAC-Studie: Hohe Ladeverluste bei E-Autos durch falsche Ladeart
Der ADAC hat die Ladeverluste bei Elektroautos in einer Testreihe untersucht. Dabei zeigte sich, dass Ladeverluste je nach Ladeart erheblich variieren. Beim Schuko-Laden an der Haushaltssteckdose sind die Verluste besonders hoch. So verliert der Renault Zoe fast ein Viertel des Ladestroms, der nicht in der Batterie ankommt. Dies liegt daran, dass das On-Board-Ladegerät den Strom von Wechselstrom zu Gleichstrom umwandeln muss, was erhebliche Verluste verursacht. An der Wallbox sind die Verluste mit unter zehn Prozent deutlich geringer, da das Laden oft dreiphasig erfolgt und somit weniger Energie verloren geht. Beim Schnellladen zeigt sich, dass die Verluste am geringsten sind, besonders mit Akkuvorkonditionierung, die den Akku vorbereitet und die Aufnahmefähigkeit erhöht. Diese Vorkonditionierung erfordert jedoch ebenfalls Energie. Die Tests vom ADAC zeigen die Wichtigkeit der korrekten Ladeinfrastruktur und -technik, um Ladeverluste möglichst gering zu halten.
Quelle: autobild.deWaldbrände in Kanada erzwingen Evakuierung von Ölsand-Projekten
Westkanadische Waldbrände, die Tausende von Menschen zur Evakuierung gezwungen haben, veranlassen nun auch die Evakuierung von Ölsand-Projekten in Nord-Alberta. Ein Feuer in der Nähe von Cold Lake bedroht die Ölsand-Betriebe und verringert die Produktion, während Beschäftigte das Gebiet verlassen müssen. Out-of-control-Brände in Alberta, Saskatchewan und Manitoba bedrohen Städte und Bergbauoperationen, während Teams versuchen, die Flammen einzudämmen. Canadian Natural Resources Ltd., das größte Öl- und Gasunternehmen Kanadas, hat seine Arbeiter aus dem Jackfish 1 Ölsand-Projekt evakuiert und die Produktion von 36.500 Barrel pro Tag eingestellt. Alle Arbeiter sind sicher und es wurden keine Verletzungen gemeldet, teilte das in Calgary ansässige Unternehmen mit. Auch MEG Energy Corp. evakuierte alle nicht-essentiellen Mitarbeiter aus ihrem Christina Lake-Projekt und meldete einen Ausfall einer Stromleitung, wodurch die Produktion beeinträchtigt wird. Cenovus Energy Inc. warnte vor möglichen Lieferausfällen und evakuierte Personal im Cold Lake-Gebiet.
Quelle: rigzone.comOpec+ erhöht Ölproduktion um 411.000 Barrel täglich ab Juli
Die Opec+ plant, ab Juli die Ölproduktion um 411.000 Barrel täglich zu erhöhen. Dieses Vorhaben kommt in Zusammenarbeit mit Ländern wie Saudi-Arabien und Russland zustande und wird aufgrund positiver globaler Wirtschaftsprognosen und solider Marktgrundlagen umgesetzt. Analysten der Commerzbank hatten vorhergesagt, dass dieser Schritt die Ölpreise voraussichtlich wenig beeinflussen wird. Die Opec+ kontrolliert etwa 40 Prozent der globalen Ölproduktion. In den letzten Monaten wurde die Produktion bereits für Mai und Juni schrittweise erhöht. Die Informationen stammen von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Quelle: www.faz.netGroße Kraftstoff-Preisunterschiede zwischen Dnipropetrowsk und Lwiw
In den Regionen Dnipropetrowsk und Lwiw gibt es laut 112.ua erhebliche Unterschiede bei den Kraftstoffpreisen. In Dnipropetrowsk kostet Benzin A-95+ 57,99 Hrywnja pro Liter, während es in Lwiw 58,70 Hrywnja kostet. Besonders auffällig ist der Preisunterschied beim Benzin A-80: In Dnipropetrowsk liegt der Preis bei 25,49 Hrywnja, während in Lwiw dafür 30,25 Hrywnja verlangt werden. Diese Unterschiede sind für Autofahrer wichtig, die nach günstigen Angeboten suchen. Die Preisanpassungen betreffen auch Diesel und Autogas, wobei Benzin im Allgemeinen teurer geworden ist.
Quelle: 112.ua